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November 09 2018

Flau
You're the best ally a nazi can wish for.
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Reposted fromnaich naich

October 22 2018

Flau
Zum ersten Absatz: Ich empfinde die politische Situation in Schweden als auf morbide Art und Weise amüsant. Das ist ein Fallbeispiel. Folglich "Meme".

Im Allgmeinen halte ich das Recht auf Redefreiheit, in all seiner Brachialität, als fundamental wichtig. Das Thema ist mir sehr wichtig. Folglich kein "Meme".

Ich kann absolut nachvollziehen, dass meine Tag-Wahl in einigen Fällen willkürlich auf dich wirkt. Für mich heißt das Tag "Meme" schlicht "finde ich witzig" und "sollte man nicht zu ernst nehmen" - das zweite Tag ist nur eine Spezifizierung.

Humor - welcher absolut subjektiv ist - hat oberste Priorität beim "Meme"-Tag.

Und ja, ich mache mir Gedanken beim Posten. Ich habe schon öfter angemerkt, dass ich, wenn ich politisch Dinge poste, Sachen nehme, die ich für medial unterrepräsentiert halte.

Ich weiß nicht was deine Zielfunktion beim posten ist. Meine (bei Politik) ist es, ein bisschen kontrovers zu sein, damit nachgedacht wird. Ich lege nicht viel Wert darauf "von den richtigen Leute gemocht zu werden". Kann auch sein, dass es nicht den gewünschten Effekt hat.

Und überhaupt, was ist das Problem wenn Rechte Unfug reposten und ernst meinen? Auf lange Sicht blamiert man sich bei sowas nur. Das ist wie auf eine "Zeitungsente" reinfallen. Die ganze Sache mit "Rechten Inhalten keine Plattform bieten" halte ich für ein schlechtes Meme, dass seine gewünschte Wirkung maximal verfehlt - schlimmer noch, eher  das Gegenteil bewirkt. Das einzig "Positive" daran ist, dass Leute sich gut fühlen können, weil sie ja "was tun".

Und wenn Linke es ignorieren, kann und möchte ich da nicht viel machen. Ich bin nicht Reflexionsverantwortlicher. Wenn Menschen sich nicht die Mühe machen wollen wohlwollend über andere zu denken, dann ist das Ihre perönliche Entscheidung, auch wenn ich sie für langfristig schädlich halte.

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October 21 2018

Flau
Ich bin mir sicher, dass mir einige eben das unterstellen. Ich denke nicht, dass ich einen großen Einfluss auf deren Meinung habe (Die Linke Szene ist z.B. nicht gerade dafür bekannt, dass man sich "Redeemen" kann, wenn man nicht gleich seine ganze Ideologie über Bord wirft - nicht dass ich daran ein Interesse hätte). Ich kann mich auch einfach damit "abfinden", dass einige Menschen mich nicht mögen und weiter tun was ich für unterhaltsam/richtig halte. Ich bin mir sicher, dass sich meine Ansichten auch weiterhin stetig ändern werden.

Im Übrigen ist das Vorhandensein eines Tags "Meme" zusammen mit "Politik" eine wohldefinierte Grenze. Zumindest wüsste ich nicht, was man sonst unter wohldefiniert verstehen soll. Soll ich noch Definitionen für meine Tags in den Header schreiben?

Ich finde es schön wenn man gezwungen es sich Gedanken zu machen, wenn man etwas von mir liest. Wenn sich Leute in ihrer Meinung bestätigt wissen wollen können sie gerne ignorieren was ich tue und sich in eine Echokammer ihrer Wahl zurückziehen^^
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Reposted bynesrait nesrait

October 18 2018

Flau
Er ist auch weniger für dich persönlich gedacht. Eher für die netten Menschen, die mir immer das Schlimmste unterstellen wollen. Ein kleines Entgegenkommen, um zu zeigen was ich ernst meine und was nicht - auch wenn es mich eigentlich nicht interessieren sollte^^.
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Flau
Größtenteils ist Politik halt ziemlich witzig und wenig ernstzunehmen (ich nehme einfach mal an, dass du deine Aussage auf das Tupel aus Politik und meme beziehst^^). Ich nutze soup vornehmlich für Unterhaltungszwecke und weniger um mich aufzuregen.

Aber wenn du mal durchscrollst könntest du durchaus ein paar Beiträge entdecken die ohne "meme"-Tag sind. In der Kopfleiste sind Filter.
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October 17 2018

Flau
Wenn du genau hinsiehst, dann erkennst du ein Tag "meme". Wenn du ernstzunehmende news suchst, halte Ausschau nach Posts ohne das Tag "meme".
Tags: text meme
Reposted bynaich naich

September 20 2018

Flau
Ihm die Schuld zuzuschieben ist ein wenig willkürlich. Der Beschluss stammt immerhin aus dem Jahre 2010 und wurde von Rot-Grün durchgewinkt.
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Flau
Well.. thats not true. I am teaching a Git lecture two times a year and the 15-min tutorial I typically recommend for starters has been removed.
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August 16 2018

Flau
in come the "i'm done with soup" walltexts
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Reposted frommachinae machinae

July 05 2018

Flau
Y'all get upset over the most mundane things.
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Reposted fromnaich naich

June 10 2018

Flau

> Be Swiss
> Judge Labels; judging content is too complicated
> Rationalize afterwards, why it is superfluous anyway
Tags: science text

June 09 2018

Flau
Suggerierst du, dass es die Studie nicht gibt oder störst du dich daran, dass ich die Primärquelle nicht verlinkt habe?

Im zweiten Fall könnte man 8+ Zusammenhängende Worte aus dem Artikel in eine beliebige Suchmaschine eingeben und würde beim ersten Ergebnis fündig werden. Aber siehs mal positiv; Ausschnitte ohne Quelle kann man nicht anhand des Labels vorsortieren :P

Der Artikel-Ausschnitt stammt aus der Basler. Die Studie selbst liegt mir im Volltext nicht vor. Dennoch bezweifle ich, dass irgendein halbwegs bekanntes Medium outright Lügen erzählt. Fakten verdrehen - total.

Den Vergleich mit Analphabeten verstehe ich nicht. Generell würde ich erwarten, dass die politische Gesinnung von Journalisten in etwa der Verteilung der allgemeinen Bevölkerung entspricht.

Dass dies häufig nicht der Fall ist zeigt sich am Frauenanteil in der MINT-Sektion - was von vielen als Problem gesehen wird. Umgekehrt sollte dies beim Journalismus auch ein Problem sein. Oder geht es nur um Klassifikation anhand angeborener Merkmale?


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Flau
Oppression exists. Thats a fact and I do not try to argue against it. The question is, how do you measure oppression statistically, let alone define it? How do you know a statistical difference is due to oppression and not due to something else?

Denying Blacks the right to vote/work? Thats a clear case. The results are high rates of unemployment, crime, single parents etc.

Specifically designing easier tests for seemingly opressed groups of people? Well, the case is not so clear here. At least in the US, affirmative actions had similar statistical results as classical oppression.

If you argue by statistics alone, you had to incorporate US affirmative action into your definition of oppression. Even though it was probably designed to help.

I know of no clear way to answer the three questions I posed in the beginning.

Nevertheless, I find it kinda hard to argue with Sowells results, but maybe you can help me there.




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Flau
Ich sehe das nicht anders als du, wie ich bereits im vorherigen Post schrieb. Es gibt Fälle, in denen nicht diskutiert werden muss.
> Wenn du die AfD zum kotzen findest, musst du nicht einmal einen Grund dafür nennen. Einfach ein Schild vor die Tür.

Das Recht dazu steht nicht zur Debatte. Ich würde auch keine Grünen bewirten. Dennoch darf man sich die Frage stellen, ob solch ein Schild den eigenen Wünschen förderlich ist (was immer diese sein sollten). 
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June 08 2018

Flau
I just like seeing Leftists struggle with an answer to that. There is obviously a namespace/definition problem, but "putting a concept on a pedestal" involves having an explanation to that.

One of the main points of Sowells research is that there are statistical differences everywhere, which doesn't have to be a bad thing and probably isn't due to oppression.
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Flau
Soweit ich weiß genießt jeder Mensch (zmd in Deutschland) das Recht auf Vertragsfreiheit. Keine Differenzen an der Stelle^^

Wobei man anmerken sollte, dass man sich damit ein wenig in die Nachweispflicht begibt, wenn man als Grund "der ist ein Nazi, deswegen darf er nicht rein" angibt. "Nazi sein" ist nicht angeboren, weswegen der Juden/Hunde Vs. Nazis-Vergleich etwas hinkt^^
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June 02 2018

Flau
Wanting to have your cake part two: believing that jews are dumb enough to expose themselves like this while at the same time being smart enough to be in power and control people through the media.
This is your brain on antisemitism. 
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Reposted frommachinae machinae
Flau
> And flus cannot be stopped. They break out every year.
Literally the only thing we can do is alleviate the symptoms while our body gets rid of the flu.

We know for a fact that flues can be "stopped". The most prominent examples for that are island folks. Some tribes did not know viral infects unless sailors came along for trade. Then suddenly everyone got sick. Most survived and it took several years until the next outbreak was induced by traveling sa(i)lesmen (huehue). They even named our flue the "sailors disease".

> We sell lots of symptom alleviating medicine, right?
They alleviate a lot of the symptoms, right?

Yes. But that is not necessarily good, since there are side-effects (both in the metaphor and the real argument^^).

> I feel like this analogy of fever is almost perfect to describe gun control. If violence is ineradicable, just like fevers are, why even bother with painkillers, tranquilizers, etc.?

I do not think that violence is ineradicable. Countries have different rates of violence, so something can be done to reduce/increase it. I just do not think that gun-control is the "thermostat" for overall violence.

> If there is a difference in efficiency, then how do you reconcile that with your earlier point about gun control not reducing overall violence?

I do not get the connection there. If I come to a gunfight with a knife I will probably lose. The gun is more efficient in that scenario. Casualties: 1.

If I came to the same fight with a gun, I had an increased chance of surviving. Most likely one of the participants will still die. Casualties: 1.

Just because weapons have varying efficiencies does not imply that inefficient weapons lead to less casulties due to violence. The violence exists independently. We have rapidly declining rates of murder all over the world since the antique - despite weapons becoming more and more efficient (except for wars maybe - but I think we are not talking about wars).

> The point about "shifting violence categories" or whatever is only valid on the premise that there is no reduction in harm inflicted.

Yes. And this is one of my key aguments. I do not think that banning weapons will decrease overall violence, thus I think my point remains valid. But this point is up for debate. In the previous section, I provided an example why I think this is the case.

Another example would be Australia. They banned assault rifles some time ago to combat mass murders. What were the consequences? People started using trucks and arson. The overall rates remained approximately the same. Assualt rifles are arguably the most efficient tools for expressing violence available to regular people.

> But if there is, then we certainly cannot be talking about violence MERELY shifting around. Violence would shift while also being reduced.

And that's the whole point.

If that was the case, I'd totally reconsider my position. I'd have to reevaluate the advantages of guns against the effort to ban them.

And guns have advantages, like enabling weaker individuals to defend themselves agains physically strong ones, as mentioned before.

But for now I am more convinced that a shift in violence would be the consequence of a ban - at least in the united states (due to relative poverty 'n all).
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Flau
> If gun control is only a symptomatic remedy, then the reason to own guns in the first place is only sympomatic as well.

Either your chain of implications is very long and I cannot see it (it could also be very short without me seeing it^^), or you make implicit assumptions.
Maybe I was a little unclear. Let me be a little more axiomatic.

Gun-violence is a symptom of violence tendencies, like a fever is a symptom of a flue.

The violence tendencies, as well as the flue are both real threats and ultimate causes of their respective symptoms.

To fight violence, a proximate answer would be banning guns. To fight a fever, the proximate reason would be cooling down the sick one.

In the first case, the gun violence would be lower, since fewer guns would be around. Would it influence the ultimate cause, violence tendencies? Probably not, as there are severel efficient tools that can be utilized to express it (trucks, bombs, poison, knifes, fists...).

In the second example, the body temperature would probably be lower. Would it fix the flue (ultimate cause)? Probably not, the patient is still sick, but one of his symptoms ceased. There are still others. In fact the fever helped fighting the flue.

Guns are a totally legitimate tool to defend against violence, as they are a tool that helps compensate differences in physical strength. Violence in its different manifestations might be symptoms of violence tendencies, but are still real. Gun-violence being a symptom for violence tendencies does not imply that it is a symptom for everything. Symptomatic != unreal.

> Tell a gun owner that a knife is just as effective at stopping a threat than a gun if you're going to say that if you reduce the number of guns in circulation, people are just going to grab knives instead.

I never stated that there is no difference in efficiency concerning different tools for expressing violence.

I think the wrong assumption that leads to your hypothetical conclusion is that symptoms aren't real. "Symptomatic" doesn't mean that guns are just as efficient as knifes in self-defence. Symptomatic doesn't mean unreal.

> According to this logic, guns shouldn't be a problem.

Guns are not the problem if you want to combat violence in general, that is true so far.

> Nobody has a reason to buy them

That would be true is symptomatic meant unreal.

> so there's no reason to regulate them. Problem solved, right?

If your goal is fighting the symptom "gun violence", then sure, go ahead and ban guns. But if you intend to reduce total violence or casualties by regulating guns, I have bad news for you.
Depending on the point of view, things can be both, a symptom and a cause.
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Flau
I have problems understanding your comparison. In the car scenario there is no intent involved. In order for guns to become a problem, people have to have problems. I cannot think of a healthy, content  individual that commits a school shooting or whatever.

Are you arguing, that guns laws save lives in the same way an airbag does? Or are you implying that "I cannot judge because I haven't been a victim of guns/accidents enough"?

Anyway. What do you think prohibition in a country like the USA would cause? They tried to prohibit drugs and alcohol and both times it was a mild catastropy. Why should it be any different with guns?

Moreover, the intent to cause harm to others won't go away if you ban/restrict guns. Australia is a popular example. Unless you tackle the ultimate cause, rather than hypocritically fighting proximate "causes", no ban will have the desired result. Sure, gun violence will go down, but violence overall? Very likely not. Is that what you want? Wasting a ton of money to shift violence from one category to another?

I really do not understand that kind of narrative. Why is it always about fighting symptoms?
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